Forme nacheinander flache Hand, Hakenhand, Faust und gerade Finger, jeweils fünf bis acht Wiederholungen pro Seite. Bewege langsam, führe die Bewegung aus dem Unterarm, halte Schultern weich. Diese Reihenfolge mobilisiert Beuge- und Strecksehnen ohne aggressiven Zug. Atme gleichmäßig, schüttle danach kurz aus und notiere, welche Varianten sich besonders erleichternd anfühlten.
Strecke den Arm, Handfläche nach vorn, Finger zur Decke, und lehne sanft gegen eine Wand, bis die Vorderseite wohlig zieht. Wechsle: Handrücken zeigt nach vorn, Finger nach unten, um die Strecker zu erreichen. Halte jeweils zwanzig bis dreißig Sekunden, atme tief, lasse Schultern absinken und prüfe danach den Unterschied im Tastgefühl.
Kreise die Handgelenke langsam in beide Richtungen, schüttle die Hände federnd aus und öffne sowie schließe die Finger gegen ein leichtes Gummiband. Achte auf angenehme Ermüdung statt Brennen. Vierzig bis sechzig Sekunden genügen. Diese Reize verbessern Nährstofftransport, erhöhen Gelenkwahrnehmung und bereiten dich auf präzisere Mausbewegungen oder längere Tippsequenzen spürbar besser vor.
Setz die Fingerspitzen auf die Schultern, mach weite Kreise nach vorn und hinten, langsam, mit weicher Atmung. Spür bewusst das Gleiten der Schulterblätter über den Rippen. Anschließend pro- und retrahiere nur die Schulterblätter, Arme hängen. Zehn ruhige Wiederholungen. Diese Bewegung weckt Stabilität nahe der Wirbelsäule und erleichtert spätere Dehnungen für die Brust.
Lehne dich mit Hinterkopf, Rücken und Becken an die Wand, bring die Arme in U-Form, Handrücken zur Wand. Gleite langsam nach oben und unten, ohne ins Hohlkreuz zu fallen. Atme ruhig. Achte auf Kontaktpunkte, stoppe vor Schmerz. Drei Sätze, jeweils fünf Wiederholungen. Spür, wie sich Brust öffnet und Schultern harmonisch rückführen.
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